Historie
1959
In Endingen werden erstmals Farben und Lacke industriell produziert. Hervorgegangen aus dem
einstigen Farbengroßhandel
Richard Litterst, gründeten
Walter Ermisch u. A. am 01. Januar 1959 die
"Rilit Lackfabrik GmbH". Neben
der Handelstätigkeit wird zielstrebig der
Aufbau einer eigenen Produktion betrieben für die
Bereiche Baufarben, Holzlacke und Korrosionsschutz.
Im Laufe der Jahre hat sich Rilit auf folgende Bereiche spezialisiert:
- Industrielacke
- Flüssigkunststoffe für Kegelbahnen
- Markierungsfarben für die Spray-Konfektionierung
- Siegellacke für die Packmittelindustrie
- Effektlacke für die Design- orientierte Konstumgüter-Industrie
1984
Da der Standort der Firma in der Altstadt kein Wachstum zulässt, entscheidet man
sich zum Neubau einer Lackfabrik im Industriegebiet.
1986
Nach 11-monatiger Bauzeit wird im Juni der moderne Betrieb eröffnet.
1995
verstärkt Tochter Christine Casaluci-Ermisch die Geschäftsleitung.
1998
Im 40. Geschäftsjahr erfolgen weitere umfassende Baumaßnahmen.
Modernisierung und Erweiterung der Kapazitäten im Produktionsbereich und im
Umweltschutz werden durchgeführt.
2000
wird das Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 4001 und das Umweltmanagement
nach DIN EN ISO 14001 eingeführt.
Zum Jahresende scheidet Walter Ermisch aus der Geschäftsleitung aus. Stefan
Ermisch, Christine Casaluci-Ermisch und Georg König führen als geschäftsführende
Gesellschafter das Unternehmen weiter.
2001
Walter Ermisch gründet zusammen mit zwei Partnern die EKP Verpackungslacke GmbH,
die sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produkten für die Packmittelindustrie
spezialisiert hat.
2006
Am 27.11. wurde durch ein Unglück im Produktionsbereich ein Großbrand
ausgelöst. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Schlimmste verhindert
werden. Ein Teil der Produktionshalle musste allerdings abgerissen werden.
Besonders erwähnenswert ist, dass es zu keinem Produktionsausfall kam. Selbst in dieser
außergewöhnlich schwierigen Situation bekamen unsere Kunden Ihre Produkte zum pünktlich
vereinbarten Liefertermin.
Wir sind aus diesem Inferno gestärkt herausgegangen und haben die Chance genutzt, um unseren
Maschinenpark zu modernisieren. Die neue Halle wird fertigungsoptimiert gebaut, so dass wir unsere
Durchlaufzeiten noch weiter reduzieren können. Auf uns ist mehr denn je Verlass.
2008
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Nach dem Großbrand Ende 2006 und einem langen, steinigen
Planungs- und Behördenweg, fand am 15. Februar 2008 der lang ersehnte Spatenstich für unser neues, größeres
Produktionsgebäude statt. |
In diesem Zuge wird auch in neue Anlagen investiert. Mit über 40% mehr Produktionsfläche sind wir
für die kommenden Jahre gewappnet und schaffen weitere Arbeitsplätze.